Anfahrt Kontakt Impressum Links

Eisenbahn-Shootings

Nicht nur der Photograph sollte sich für ein Shooting vorbereiten auch als Model sollte man einiges berücksichtigen !!!

Lesenswert ist diese komplette
Zusammenstellung von Michael Gelfert!



Hier mal das Auszugsweise bzw. ergänzt, was ich für meine Shootings für wichtig halte:

Beachtet:
• Ausreichend schlafen – der simpelste, wohlmeist gehörte aber auch wichtigste Hinweis.
Eine durchzechte Nacht oder wenig Schlaf sieht man Euch definitiv an, selbst
mit dem besten Make Up.

• Pünktlichkeit – Auch wenn manche Models und Photographen vielleicht fast gewohnheitsmäßig zu
spät kommen, Ihr solltet das nach Möglichkeit absolut vermeiden.

• Erreichbarkeit – Checkt Eure Mails, SMS und Mailbox vor der Abfahrt nochmal. Das
Handy ist geladen und eingeschaltet. Unvorhergesehenes kann immer passieren und es
gibt nichts Ärgerliches, als wenn man Euch dann nicht informieren kann (oder IHR niemanden
informieren könnt!).

Wenn vereinbart ist, dass eine Visa beim Shooting dabei ist:

• Kommt immer ungeschminkt zum Shooting (es sei denn, Ihr bekommt eine andere
Anweisung) – Ein Make Up-Artist möchte Euch nicht erst abschminken müssen.
Zudem können Make Up-Reste schwer zu entfernen sein und die Haut nach dem Abschminken
unschöne Reaktionen zeigen.

• Haare nicht waschen am selben Tag oder am Abend vor dem Shooting – Von praktisch
allen Make Up-Artists, Hairstylisten und Visagisten bekomme ich diesen Hinweis,
den ich hiermit weitergebe. Haare lassen sich weitaus besser stylen, kämmen
und frisieren, wenn das letzte Waschen länger als ca. 12 h zurück liegt.



Auch wenn kein Make Up-Artist dabei sein sollte, möchte der Photograph meist über das
Make Up (mit)entscheiden. Deshalb am besten ungeschminkt erscheinen, bzw. vorher mit dem Photographen absprechen (Beispielbilder sind da meist recht hilfreich!).

Weiteres...

Ihr braucht neben der Kleidung die eventuell bereits vorab abgesprochen wurde noch:
• Verschiedenfarbige Unterwäsche, mindestens schwarz, weiß und hautfarben gehören
in jede Modeltasche. Das absolute Minimum ist das “Universaltalent” hautfarben.
Das gilt selbstverständlich nicht nur für Desssous- und Glamourshoots sondern für
jedes, denn praktisch immer wird während des Shootings auch mind. ein Kleidungsstück
mit auf den Fotos sein – und wenn dann ein unpassendes Wäschestück durchblitzt,
ist das äußerst peinlich.

• BHs ohne Träger – Immer wieder wird es passieren, daß Kleider, die photographiert
werden sollen, keine Träger oder Querträger haben. Auch sehr schmale Träger sind
nicht selten. Störende BH-Träger sind da ein absoultes No-Go.
Es kann übrigens auch sein, daß sich unter manchem Kleid gar kein BH tragen
lässt. Als professionell gilt es, dann kein Theater zu veranstalten. Photographen
und Designer wissen i.d.R., was am besten aussieht und allen geht es um das beste
Ergebnis, nicht darum, Euch was “wegzukucken”. Soviel Vertrauen muß sein, wenn
man zum Photoshooting kommt.

• Schulterfreie Oberteile – in verschiedenen Farben, hauptsächlich für Beauty-Shootings.
Bei Beauty-Aufnahmen wird oft ein Bildausschitt gewählt, der nur Gesicht und
Schultern zeigt. Dabei soll nichts vom Gesicht/Make Up/den Haaren ablenken. Schulterfreie
Oberteile sind dann oft das Mittel der Wahl. Alternativ geht oft auch einfach
der trägerlose BH alleine, wenn man nicht zu schüchtern ist (und das sollte man als
Model eigentlich nicht sein).

• Hohe Schuhe in verschiedensten Farben und Formen – vor allem für Fashion-Shootings
(es sei denn, Euch wird ausdrücklich gesagt, dass Schuhe vorhanden sind).
Wie die meisten Frauen kann auch ein Fashion-Photograph bei einem Shooting kaum
genug Schuhe haben.
Für ein komplettes Outit braucht man immer auch die richtigen Schuhe. Das allein ist
schwierig genug. Rechnet man nun noch den persönlichen Geschmack des Photographen,
Designers oder Stylisten dazu, wird klar: lieber zu viele Schuhe dabei als zu wenig.
Ich persönlich bin übrigens überhaupt kein Fan von spitz zulaufenden Schuhen (hat
jemand den richtigen Fachausdruck dafür für mich?).

• Haarbürste, Kamm, kleines Haarspray – Auch wenn das Shooting-Team einen Visagisten
oder Stylisten beinhaltet, kann es immer mal passieren, dass dieser nicht die richtige
Bürste (etc.) dabei hat oder das Haarspray gerade zur Neige geht o.Ä.
Klar, der Fehler liegt dann beim Stylisten, aber Ihr sammelt jede Menge Pluspunkte,
wenn Ihr vorbereitet seid.

• Euer wichtigstes Make Up (Foundation, Concealer, mind. 2 Liedschatten, mind. 2 Lippenstifte,
Mascara, Puder)- Ganz wichtig ist das natürlich bei Allergikern und/oder wenn
Ihr auf irgendwelche Produkte empfindlich reagiert.
Darüber hinaus gilt dasselbe wie oben. Auf jede Eventualität vorbereitet zu sein, ist professionell
und vielleicht sichert Ihr Euch deshalb den nächsten Job.
__________________________________________________________________________________

Haftungshinweis:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.